Das Programm der Grünen Josefstadt

31. August 2010

Bewährtes erhalten, Zukunft gestalten.
Seit fünf Jahren weht in der Josefstadt ein frischer Wind.

Wir Grüne haben zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt:

BürgerInnenbeteiligung und Mitsprache ist bei allen größeren Vorhaben eine grüne Selbstverständlichkeit. In dieses Bild passt auch das “offene Amtshaus” für alle Josefstädterinnen und Josefstädter.
In keinem Bezirk werden mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt wie in der Josefstadt – dem Bezirk der kurzen Wege. Neue Radbügel attraktivieren den Fahrradverkehr, der Ausbau sicherer Radwege ist ein wichtiger Schwerpunkt in der Bezirkspolitik.
Die Josefstadt verfügt über das höchste Kulturbudget aller Wiener Bezirke. Hunderte Veranstaltungen und volle Kinoabende im Volkskundemuseum sorgen für ein offenes und kreatives Klima bei den Kulturschaffenden und beim Publikum.

Die Sanierung von Schulen und Parks ist trotz der hohen Kosten ein zentrales Anliegen. Zahlreiche Baumpflanzungen begrünen die Straßenzüge.
Ein konsumzwangfreies Jugendcafe (Roter Kakadu) erfreut sich unter den Jugendlichen höchster Beliebtheit.

Alle diese realisierten Projekte Grüner Politik in der Josefstadt haben die Lebensqualität und die Stimmung im Bezirk verbessert und geprägt. Weiter »

Kultur dreht durch – die Kulturdrehscheibe

31. August 2010

Viel vorgenommen hat sich Alexander Spritzendorfer für den Kulturbezirk Josefstadt. Aufhorchen lässt der Spitzenkandidat der Grünen Josefstadt mit einem Konzept zur Reduzierung von leer stehenden Geschäftslokalen und Immobilien. “Leerstände sind brach liegendes Kreativkapital!” so Spritzendorfer. Die Kulturdrehscheibe ist einer von 23 Puzzlesteinprojekten der Grünen für Wien. Weiter »

25-Meter-Pappel im grünen Innenhof Tigergasse darf nicht gefällt werden!

27. August 2010

Empört ist Alexander Spritzendorfer, Spitzenkandidat der Grünen Josefstadt über die geplante Baumfällung einer rund 25m hohen und bis zu 70 Jahre alten, gesunden Pyramidenpappel in einem Innenhof zwischen Lerchenfelderstraße und Tigergasse. Weiter »

Da holt sich wer ein blaues Auge….

21. August 2010

Ennio Morricone und Joe Cocker ist es in der Vergangenheit passiert, jetzt passiert es der deutschen New Wave Band “Ideal”: die unerlaubte Verwendung ihrer Songs für politische Propaganda- und Werbefilme. Weiter »

“Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht!”

11. August 2010

Dieses Zitat des französischen Staatsmannes Charles de Talleyrand (1754-1838) passt auf den amtierenden BV Heribert Rahdjian, der heute angekündigt hat, mit einer eigenen Liste zu kandidieren. Er wurde dazu gedrängt, heißt es. Vermutlich von den gleichen Beraterinnen, die ihn schon über die letzten Wochen und Monate so “effizient” beraten haben, dass Rahdjian abgewählt wurde. Weiter »

Ein Fest für die Josefstadt

9. August 2010

Einladung: „Ein Fest für die Josefstadt“ am Donnerstag, 2. September 2010 ab 18:00 im Volkskundemuseum, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

am 10. Oktober 2010 wählt Wien. Einem arbeitsreichen Sommer wird ein politisch heißer Herbst folgen. Für die Josefstadt geht es als Grüne darum, stärkste Partei zu bleiben und den erfolgreichen Weg der Grünen Bezirksvorstehung fort zu führen. Vieles ist in den vergangenen fünf Jahren bewegt und umgesetzt worden:

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Mehr Grün für die Josefstadt!

15. Juni 2010

Seit 9. Juni bin ich Spitzenkandidat der Grünen in der Josefstadt. Obwohl sich der amtierende Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian wiederholt mich als seinen Nachfolger gewünscht hat, ist die Wahl zu diesem Zeitpunkt doch überraschend gekommen. Jetzt gilt es, das Beste daraus zu machen und die zahlreichen kritischen, wenn auch oft nachvollziehbaren Kommentare der Presse und von PosterInnen zu entkräften.

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Maulkorb für die Grünen

13. April 2010

Dass es mit den demokratiepolitischen Spielregeln in Niederösterreich schlecht bestellt ist, wissen nicht nur betroffene. Diesbezüglich kann man im Vergleich mit NÖ sogar Kärnten als vorbildlich bezeichnen. Heute lieferte die Mehrheitspartei unter Mithilfe von SPÖ, FPÖ und dem Landtagspräsidenten aber einen neuerlichen Beweis, dass es auch noch undemokratischer geht:

In der heutigen Präsidialsitzung des NÖ Landtages haben wochenlange Verhandlungen über eine mögliche Neuregelung zur Einberunfung von Aktuellen Stunden ein für uns jähes und auch überraschendes Ende genommen. Die Grüne Fraktion wurde informiert, dass es zwischen den Fraktionen von ÖVP, SPÖ und FPÖ zu einer Einigung gekommen ist, wonach die Aktuellen Stunden wie folgt verteilt werden: ÖVP 8, SPÖ 6, FPÖ 4, Grüne 0 !

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Der Geprüfte wird zum Prüfer oder wie die FIBEG den NÖ Landesrechnungshof übernahm.

19. März 2010

Die ÖVP hat die Nachfolge des Direktors des Landesrechnungshofes geregelt. Nach einem Hearing von einer Kandidatin und einem Kandidaten wird es – genau – der Kandidat: Dr. Peter Kiessler, Geschäftsführer der FIBEG, Aufsichtsratmitglied der Hypo Real Invest AG, der NÖ Immobilienholding GmbH., Landesbeamter aus der Finanzabteilung des unter Druck geratenen Finanzlandesrates Sobotka, ist für die Funktion des obersten Kontrollorganes des Landtages offensichtlich am besten qualifiziert. Weiter »

Bitte endlich eine Quote!

24. November 2009

Grafik Anteil Musik aus ÖsterreichQuoten sind pfui. Mit diesem Einstieg in jede Diskussion, die den Versuch unternimmt, Entwicklungen über Quoten zu regulieren, ist die Diskussion meistens auch schon wieder beendet.  Das kann in einem freien Europa schon aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht funktionieren, rufen die Gegner empört. Wo bleibt der freie Markt, fragen sich die neoliberalen Deregulierungsfans.

Tatsache ist, dass die meisten europäischen Länder den Anteil an im jeweiligen Land produzierten Musik im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sehr wohl regeln, wie hier zu sehen ist. Wenn nicht mit einer gesetzlich verankerten Quote, dann zumindest mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung. In Österreich geht das nicht. Ebensowenig für Frauen in Vorstandsetagen, wie für Musik aus Österreich darf es Quoten geben. Quoten seien “ausgemachter Blödsinn” und “protektionistisch”,  Musik entweder international oder schlecht und Ende der Diskussion! Weiter »


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